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Wer erinnert sich nicht an die
gute alte SimCity 2000-Zeit, als Mikrowellen aus dem All als zwar manchmal nicht ganz ungefährliche, dafür aber
stets verfügbare und vor allem saubere Energiequelle verwendet werden konnten? Nun ist es endlich wieder da, das
Mikrowellenkraftwerk, welches die per Satellit umgelenkte Strahlung der Sonne auffängt und in nutzbare Energie
umwandelt. Die Kapazität entspricht dabei der des Fusionskraftwerks, die sonstigen Werte gleichen dem Solarkraftwerk,
was die Nutzung ausgesprochen attraktiv macht, verfügen die Sims doch damit über eine langlebige, umweltfreundliche
Energiequelle - aber Vorsicht, wenn der Strahl mal die große Empfangsantenne verfehlt, sollte die nächste
Feuerwache nicht weit sein! Abhängig vom gewählten Schwierigkeitsgrad wird das Kraftwerk zu unterschiedlichen
Bedingungen freigeschaltet (Liste siehe weiter unten), im Modus "schwer" wird z. B. der Raumhafen benötigt,
denn irgendwo muss der Satellit, welcher die Sonnenstrahlung zur Erde reflektiert, ja gestartet werden...
Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, wie der Müll, den man auf einfache Weise mit einem Nachbarschaftsvertrag los wird, überhaupt in die nächste Stadt gelangt? Hier ist die Antwort: Eine Abfall-Verladestelle, wo der Müll auf Waggons verladen wird und regelmäßig per Eisenbahn abtransportiert wird. Dieser Lot gibt nicht nur ein visuelles Feedback für einen Nachbarschaftshandel, sondern reduziert tatsächlich die Müllmenge in der Stadt, indem er einerseits wie ein Recyclingzentrum funktioniert und andererseits intern wie ein Müllkraftwerk arbeitet, allerdings ohne die erhebliche Verschmutzung, die von einer solchen Einrichtung immer ausgeht. Die Abfall-Verladestelle funktioniert auch ohne echten Nachbarschaftshandel und ist somit - vor allem auch in kleineren Städten - eine gute Alternative zu der standardmäßig angebotenen Mülldeponie.
In älteren Versionen Versionen von SimCity sahen die Stromleitungen nicht wie Hochspannungs-Überlandleitungen aus. Vor allem zur Versorgung eines Dorfes etwas abseits der Stadt oder für ein außerhalb gelegenes Gebäude ist bisher eine separate Energieversorgung zu installieren, wenn man nicht die Landschaft mit riesigen Masten verunstalten möchte. Mit den ländlichen Stromleitungen des SFBT gehört das der Vergangenheit an. Die niedrigen Leitungen lassen sich entlang der Straßen verlegen oder auch quer durch die Stadt.